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77 — 78. Reiskörbe, wie No. 75, von Blattstreifen geflochten, die Form aber wie No. 72 (1636/75 — 76).

79 — 80. Körbchen, von «^«/j-Blattstreifen, mit cylindrischem Stopsel. Für Reis (bëras) (1636/77-78).

Einh. Name: bunang laki; laki (Mal.) = mannlieh.

81. Körbchen, wie oben, aber mit eingedrückter Oberflache. Für Reis (bëras) (1636/80).

82. Körbchen, von Rotan geflochten. Um Reis (bëras) zu waschen (1636/90).

Einh. Name: kiraiin.

83. K o r b , von Rotan h jour geflochten. Für Essgerat, wie Schüsseln und Tassen (1636/155).

Einh. Name: ambung. (Mal.). Siehe Klinkert, s. v. amboeng.

84. K o r b , von sëradang-Holz und Rotan. Um Essgerat zu verwahren (1636/156).

85 — 86. K ö r b e, von Rotan, 85 a jour geflochten; um Speisen zu verwahren (1636/157 und 226).

Einh. Name: sou (85), randjong kiring-kiring (86); randjong (Mal.) = Flechtwerk.

87. Korb, von Rotan <ï jour geflochten. Um Kokosnüsse, in denen Wasser aufbewahrt wird, hinein zu legen (1636/88).

Einh. Name: salang pëndjalin = a jour geflochtener Rotankorb.

88 — 90. Körbe, von farblosen (88) oder farblosen und schwarzen Streifen in Blockmuster (89), oder farblosen und braunen Streifen zickzackförmig (90) geflochten. — Um Nahgerat auf zu nehmen (1636/22 und 66-67).

Einh. Name: biti.

91 — 92. Körbe, von ungefarbten und schwarzen Rotanstreifen in Rautenmuster geflochten. — Um Necessaria für Frauen zu verwahren (1636/93—94).

Einh. Name: gantang pëndjalin = Rotankorb.

93 — 94. Taschen, von an einander genahten wy'Ms-Blattstreifen, mit vielfarbiger Seide und geblümtem Kattun (93) oder vielfarbigem Flanell und Silberdraht (94) umsaumt und mit Garn durchstickt. — Um Nahgarn und Yogelfedern (93) oder Nadeln und andere Nippsachen (94) auf zu heben (1636/19 — 20).

Einh. Name: helil.

95. Tasche, van M?£/a/<-Blattstreifen geflochten (1636/123).

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