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zweiter Kópx% war der Sohn des Kopuvo;, Enkel des Apollon, Fürst von Sikyon '). Sein Vater Kopuvi? teilte diesen Namen mit dem Sohne des Lapithenkönigs Kaineus l) und mit dem Sohne des Thersandros 3). Das von Pausanias erwahnte Kxxpou trij/xx macht es wahrscheinlich, dass es einen messenischen Heros Kxvpoi; gegeben habe4). Sehr viele andere Heroen hatten Tiernamen, wie Kuxvos, der Sohn des Ares5), ein zweiter Kuxvo?, der Sohn des Poseidon °), Qüko?, Aiakos' Sohn '), K>jü$, 'AAxuo'vjj, üptiicvy, u. s. w.

§ 59. [5]. Die Metamorphosen der Götter und Heroen sind vielleicht ebenfalls aus erloschenen Kuiten von Tieren oder tiergestaltigen Göttern zu erklaren. Die arkadischen Mythen z. B. erzahlten von der Verwandlung der Demeter in eine Stute 8), wahrend das phigaleer Demeterbild mit dem Pferdekopf bewies, dass diese Göttin in der That in Arkadien in jener Gestalt verehrt worden war. Der Pferdekult der Arkader wird durch ihre Münzen bestatigt9); in ihren Mythen war es ein Fohlen, das Rhea statt des Poseidonkindes dem Kronos gab 10), und hatte dieser Gott sich spater in ein Pferd verwandelt "). Ein gewisser Zusammenhang scheint also zwischen diesen Mythen und den primitiven Kuiten bestanden zu haben.

I) Paus. II 5, 8. 2) Hom. II. II 746. 3) Paus. IX 34, 7- 4) Paus. IV 15, 7.

5) Hes. Scut. 57, 413; Eur. Herc. Fur. 386.

6) Pind. Ol. II 82. 7) Hes. Th. 1094. 8) II | 263. 9) H § 273.

10) Paus. VIII 8, 2; Schol. Virg. Georg. I 12.

II) Paus. VIII 25, 4; unten II § 263; vgl. II § 279.

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