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Babelon (Invcnt. Wadd. 5022) beschreibt eine Münze von Hypaipa in Lydien, auf wclchcr ebenfalls ein Stein in einem viersauligen Tempel dargestellt ist (Sept. Sev.).

§ 11. [2]. Chalkis, auf Euboia (Hera) (Dryoper?) (Abanten und Graer in der Mitte von Euboia, E. M. II § 124, 128 '). Auf einer chalkidischen Miinze des Septimius Severus erscheint Hera, auf einem kegelförmigen Steine sitzend; Inschrift HPA. B. M. Central Greece XXI 12, S. 118, 118; Head 305, HeadSvor. I 456; Eckhel II 324. Head behauptet, dieser Stein komme auch allcin vor, auf der Rückseite chalkidischer Kaisermünzen. Imhoof erwahnt Münzen dieser Stadt, welche auf der Vorderseite einen Herakopf, auf der Rückseite einen kegelförmigen Stein in einem zweisauligen Tempel zeigen; diese Münzen habe ich sonst nirgeilds beschrieben gefunden. Aber noch eine dritte Art von Münzen schreibt lm hoof der namlichen Stadt zu: Delphin und Dreizack; R. kegelförmiger Stein in einem zweisauligen Tempel, unten XAA. Eckhel II 323 beschreibt eine autonome Miinze der euboiischen Stadt Chalkis auf folgende Weise: „Caput Neptuni cum tridente. XAAKIAEfIN. Templum distylum, intra quod lapis conoidicus", und fügt hinzu: „Nulla satis probabili ratione Pellerinius numum hunc Chalcidi Syriae tribuit." Dieselbe Beschreibung findet man bei Mionnet II 306, 55, aber in einer Anmerkung sagt dieser: „cette médaille parait plutót appartenir a la Syrië". Dies scheint richtig zu sein, im Katal. des Brit. Mus. (Syria) vvenigstens wird die namliche Münze der Stadt Chalkis sub Libano zugewiesen, wie auch von Mionnet im Supplément; Head aussert sich, allerdings zweifelnd, im selben Sinne. Merkwürdig ist es indessen, dass auf

1) L'eber die Dryoper sehe man auch Busolt, Griech. Gesch. I S. 209, über die Graer Busolt I S. 198.

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