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den von Imhoof der euboiischen Stadt Chalkis zugeschriebenen Münzen der Stein ebenfalls in einem zweisauligen Tempel liegend dargestellt ist; vielleicht gehören auch diese vielmehr der syrischen Stadt an. Wie dem auch sei, in beiden Stadten verehrte man ofifenbar einen kegelförmigen Stein.

§ 12. [3]. fChalkis sub Libano, in Syrien (Zeus).

Siehe oben § 11. Erstes Jahrh. v. C.: Zeuskopf, R. zweisauliger Tempel, in welchem ein mit Weihebinden verzierter kegelförmiger Stein. B. M. XXXIII 10, S. 279, i; Head 655, HeadSvor. II 368; Mi. S. IV 361, 72, der, wie auch Eckhel II 323, den bartigen Kopf für den des Poseidon halt; über den von Eckhel erwahnten Dreizack schweigen die Uebrigen mit Recht. Auf den Stufen des Tempels die Inschrift: XAAKIAEHN.

§ 13. [4]. Erythrai, in Ionien (Herakles).

Auton., ungef. 200—133 v. C.: jugendlicher Herakleskopf, R. kegelförmiger Stein (?). B. M. Ionia S. 136, 165 f.

§ 14. [5]. Auf einer unsicheren Alexandermünze sehen wir den thronenden Zfus ctiTcQópo;; vor ihm ein kegelförmiger Stein, über welchem ein Stern, R. Herakleskopf.

Num. Chron. Ser. III, T. XVII (1897) S. 101, 13, Taf. IV 1; Hunter Coll. I 305, 89. Nach ungef. 334 v. C.

§ 15. [6]. fAdada, in Pisidien.

B. M. Pisidia, Introd. S. CXVIII; Eriedlander, Monatsber. d. k. preuss. Akad. 1879, S. 334, eine Tranquillina-Münze von Adada. R. ein Stein, über welchem ein Stern. Auf einer Münze des Sept. Severus sieht man einen kegelförmigen Stein.

§ 16. [7]. fSynnada, in Phrygien (Herakles).

Mi. IV 367, 979 ff.; Kleinasiat. Münzen I 296, 26 f., Taf.

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