Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

sU &&• Sé tii 'Ayu/«r/S«? bsponrxivxf, tov? irpo bupüv

fiuptovi;, 01 7rpc* %xptv 'Ayviéui 'Aa-jAAwvos /'Spui/Ta.

Macrob. Saturn. I 9, 6. Etenim, sicut Nigidius quoque refert, apud Graecos Apollo colitur qui Qtupxlof vocatur; eiusque aras ante fores suas celebrant ipsuni exitus et introitus demonstrantes potentem. Idem Apollo apud illos et 'Ayuieus nuncupatur; quasi viis praepositus urbanis, illi enim vias, quae intra pomoeria sunt, xyvixc appellant.

Pollux Onom. IV 123. in) 11 rijg zxvivviq xx) xyviev? ïxuto (3ufrib$ 0 %po tüv Supüv.

Vgl. C. I. A. III 159: 'AttÓXXuvi 'AyuuT tov fiu/tov oi nuhupo) Ai ; C. I. A. III 177; C. I. G. 2661.

§ 23. In den oben angeführten Stellen ist bald von einem Altare, bald von einem Idole die Rede. Overbeck (S. 158) meint, Altar und Idol seien ein und derselbe Kegel, Wieseler dagegen (Ann. d. I. 1858, 222 ff.) ist der Meinung, es haben vor den Thüren ein Altar und ein Kegel gestanden. Es ist in der That sonderbar, dass man auf einem Kegel Weihrauch opfern konnte, aber dennoch glaube ich nicht, dass mit dem etwas Anderes gemeint sei als der Kegel; auch der delphische Omphalos vvird von den Scholiasten bei Aisch. Eum. 34 /3 uf&óf genannt, und auf einem Vasenbilde (Ge r hard Vasenb. Taf. 134) sehen wir beim thymbraiischen Omphalos die Inschrift BÜMOS. Pausanias (II 32, 7, siehe unten § 60) sagt vom Theseusstein bei Troizen, er habe friiher 2,§evlou Atóf geheissen. Vielleicht war der Obelisk des Apollon 'Ayy/fy? mit einem flachen Knopfe versehen, wie ihn die Miinzen von Orikos (§ 25) und eine bei Bötticher (Fig. 53^) abgebildete Gemme zeigen (auf der letzteren steht sogar eine Vase darauf), und legte man den Weihrauch auf diesen Knopf. Dass auch das Idol der pergaiischen Artemis nicht in eine Spitze auslief, zeigen die Münzen und Gemmen,

Sluiten