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222; Pind. Pyth. IV 4, 131, VI 3, VIII 85, XI 17, Nem. VII 49; Plut. De defect, orac. 1; Schol. Soph. Oed. R. 480; Schol. Eur. Or. 330.

§ 44. Der Omphalos ist auf den Monumenten auf verschiedene Weisen dargestellt: bald niedrig und leicht gewölbt, bald hoch und kegelförmig, bald auf einer Basis stehcnd, bald ohne Untersatz. Bisweilen ist er mit Weihebinden verziert, gewöhnlich ist er aber mit dem «ypjji/flv, einer netzförmigen Bedeckung, ausgestattet '). Auf Vasenbildern, Wandgemalden und Münzen kommt er sehr oft vor.

Auf rotfigurigen, zum grössten Teil unteritalischen Gefassen: mit Taenien verziert: Rochette, Mon. Inéd. 37, Bötticher, Omphalos Fig. 2. Mit Taenien und einem Lorbeerzweig ausgestattet: Rochette a. a. O., Overbeck, Gall. heroisch. Bildw. XXIX 7; Élite céram. II 26, K. M. Apollo XXI 16. Mit dem aypyvov bedeckt: Overb., Gall. XXIX 5, 8, 10, Bötticher Fig. I, Gerhard, Ges. Akad. Abh. Taf. LX i; Gerhard A. V. 223; Müller—Wieseler II 13, 148, Gerhard LX 2; Arch. Zeit. 1858 Taf. 120, K. M. Zeus I 33; Compte Rendu 1861, Taf. 3; Baumcistcr Denkmaler I S. 104 Fig. 110; II S. 1009 Fig. 1215.

Auf pompejanischen Wandgemalden: Helbig 15. l7> 37> i84> 202, 231, 1759; K. M. Apollo XXIII 20, XXV 10 (ohne xy^vov, eine Schlange windet sich um den Omphalos); Röm. Mitth. XI (1896) S. 68.

Auf Reliefs: K. M. Ap. XXI 11, Muller—Wieseler I 13, 47 (mit Taenien verziert); K. M. Ap. XXIV 14, Bötticher Fig. 3 (ebenfalls mit Taenien ausgestattet); K. M. Ap. XXI 15 (mit dem «ypyivov bedeckt). Athen. Mitth. XII

0 Vgl. Bötticher, Der Omphalos des Zeus zu Delphi; 15abelon, Introd. S. XLIII ff.; Overbeck, K. M. Zeus S. 182 ff., Taf. XXI ff.; K. M. Apollon S. 262 ff.

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