Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

xpyog Xtóo:- 'OpscTyv htyowsi xxOitrOéi/Tx stt' xjtov ttxvtxtÓxi rijs ftxvixc- dix tovto ó t^iOog üvofiixvitj Zsvg Kxttxutxc xxtx •yXüxTvxv Ttiv Aupldx.

I'ausanias spricht frcilich nicht von Verehrung, abcr der Name des Zeus zeigt klar, dass man den Stein friihcr für einen Sitz des Zeus gehalten, und erst spater mit Orest in Verbindung gebracht hatte. Dergleiche Fabeln gibt es viele, wie wir unten (§ 54—69) sehen werden; wahrend die Heiligkeit jener anderen Steine aber nur aus solchen Fabeln hervorgeht, führte dagegen dieser Stein noch den Namen des Gottes, dessen Sitz er gewesen war, und seine wahre Bedeutung war somit noch nicht ganz verschollen, weshalb ich ihn an dieser Stelle unter den noch verehrten Steinen erwahnt habe. Die Ableitung des Wortes kxwiitxg von xxtxtvxvu ist selbstverstandlich ganz verfehlt. W i d e (S. 20) leitet es von der Wurzel 7tst , vut- ab, meint aber, es handle sich hier nicht um einen Aërolith, sondern um einen dem primitiven Glauben nach vom Blitze heruntergeschleuderten Stein (vgl. oben I § 5), und bringt ihn in Verbindung mit dem Zeus xxTxifixTy?, xepavvóg (vgl. F a r n e 11 I 45 f.). Weiter führt er einen bei Mantineia aufgefundenen Stein mit der Inschrift Aiog Kspxvvö an (Cauer Del.2 447, I. G. A. 101). M. May er dagegen (M. L. II 1539, s. v. Kronos) leitet xxmxitTxg ab von xxtx7tivu (vgl. Hes. Theog. 459: Tcbg (/.h xxtsttivs Kpóvoc), Bérard vom semitischen Worte kaph oder kap, Hand '). Mir

1) Wie sehr Bérard den semitischen Einlluss auf die griechischen Kulte

überschatzt, geht aus folgenden Wortei* hervor (S. 173): „Parini les symboles religieux des Sémites, on trouve le doigt dressé, iad, et la main ouverte, kaph ou kap: les Arcadiens [phuinikischer Einlluss mitten im arkadischen Bergland!] montraient la pierre, le /«</, sur le Tombeau du Doigt qu'Oreste s'était arraché dans sa fureur, Mvij/iz Axxtv^ou (§ 68); les I.aconiens avaient la pierre a la Main, la pierre du kap/i, K.xwutxq oü vint Oreste pour caliner sa folie. Ces légendes vont de pair.".

Sluiten