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§ 52- Die obcn erwahntcn Hermen sind zum Teil nur mit einem Kopf, zum Teil aucli mit einem Phallos oder mit Armen versehen. Ueber die ithyphallischen Hermen vgl. Herod. II 51: rou 'Epfiéai tx zyx\[/.xtx cpQx s%siv tx x'iSoïx irmsüvTs; oüx oni AiyvxTtuv tA£iAxöi%xvi, xtt'o Ilf-

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Die auf vielen Vasenbildern und Gemmcn crscheinenden I Iermen aufzuzahlen ist unnötig, weil aus den Stellen des Pausanias und aus den angefiihrten Münzen schon klar genug hervorgeht, wie verbreitet der Hermenkult in Griechcnland war.

§ 53- [21- *Das Idol der Artemis Pergaia.

Die Kaiscrmiinzen der Stadt Perge in Pamphylien zeigen einen kegelförmigen in einem Tempel liegenden Stein, den He ad auf folgende Weise beschreibt: „Cultus-idol in the form of a richly adorned conical stone in a temple". Eine autonome Münze derselben Stadt (nach 190 v. C.) (auf der Kehrseite ein Köcher und die Inschrift: APTEMIAOS nEPrAIAZ) tragt, nach seiner Beschreibung, auf der Vorderseite das „asiatische Bildnis der Artemis, in einem Tempel" (Asiatic effigy of Artemis, in temple). Im Katalog des Brit. Mus. (B. M. Lycia u. s. w., S. 121, 10, Taf. XXIV 5) liest man folgende Beschreibung der namlichen autonomen Münze: „Distyle Jonic temple; in pediment, eagle, wings displayed; within, simulacrum of Pergacan Artemis: a stone with horizontal bands of decoration, upper part in shape of fcmale head wearing long veil and kalathos". Dies scheint mir richtigcr zu sein, denn sowohl auf der autonomen Münze als auf den Kaisermünzen findet sich derselbe mit einem weiblichen Kopf versehene Stein, und obwohl der Kopf nicht auf jeder Münze deutlich zu erkennen ist, so ist es doch zweifellos immer dasselbe Idol. Auf den übrigen autonomen

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