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takt mit dem wohlwollenden Geist, der in den Qucllen, Bildern, Baumen oder Tempeln haust, und dicser Kontakt habe einen für den Verehrer günstigen Einfluss. „Our examination of the practice of throwing pins into wells, of tying rags on bushes and trees, of driving nails into trees and stocks, of throwing stones and stocks on cairns, and the analogous practices throughout the world, lcads to the conclusion that they are to be interpreted as acts of ceremonial union with the spirit identified with well, with tree, or stock, or cairn." (S. 228). In der That scheint mir dies der Schlüssel jener sonst ratselhaften Ceremonien. Wie der Einfluss des Christentums bewirkt hat, dass man den früher anonymen Quell- und Baumgeistern den Namen eines christlichen Heiligen gab, so war wahrscheinlich Hermes, der Schutzgott der Wege und der Reisenden, an die Stelle der alten namenlosen Geister der Steinhaufen getreten.

§ 81. Ueber die heiligen Steinhaufen im allgemeinen sehe man weiter R. Andree, Ethnogr. Parall. u. Vcrgl. S. 46 ff. (der das Werfen der Steine als Opfer auffasst), Liebrecht, Zur Volkskunde S. 267 ff.; über die Hermaia Sc her er, Roscher M. L. I 2, 2382, und Lewy, Philol. Lil (1894) S. 568.

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