Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

IV 4. Phot. s. Zxypev?. Ucber Dionysos Zagreus siehe unter § 255. Die sogen. Cistophoren (Münzen) zeigen eine halb geöfïfnete cista mystica, woraus eine Schlange hervorkriecht vgl. Harpokr. s. xictctyópovi' tx? yocp /.syotiévx? x!<ttxs iepx. slvxi ïheyov toü Aiovvirou xx) txïv &exïv. Eckhel IV 352 ff* Head 461, Head-Svor. II 62.

Auf einer silbernen Schale (Stephani, Schlangenfütterunj in den Orph. Myst.) sehen wir eine Bakchantin, welche dei Deckel eines Körbchens aufhebt, um eine Schlange zu tranken

Vgl. Roscher M. L. I 1086; Rohde, Psyche II 7, 3.

§ 232. [3]. Zeus Meilichios (Schlange).

Im Peiraieus hat man mehrere Votivreliefs gefunden mi der Darstellung einer grossen Schlange und der Inschrift Ai) MfiKixla). Siehe P. Foucart, Buil. de Corr. heil. VI (1883) S. 507 ff., 2—9; Heydemann, Ant. Bildw. in Athe 500; Roscher M. L. II 2561; C. I. A. II 1578 ff. Fot cart meint, es sei ein phoinikischer Gott, Baal-Milik ge nannt, dem die fremden Kaufleute nur deshalb den Name des griechischen Meilichios gegeben hatten, weil er einigei massen dem phoinikischen Namen ahnelte. Rohde (Psychc I 273, 1) dagegen halt ihn, meiner Ansicht nach mit Rech für einen rein-griechischen Gott, dessen Schlangengesta seinen chthonischen Charakter bezeichne.

§ 233. [4]. 'A iïxipuv (Schlange).

Wie alle chthonischen Götter hatte der xyxóo? "hxi^uv di Gestalt einer Schlange. Siehe Gerhard II 24; Pap. ma] Paris. 2427 ff.; C. I. G. 8587 (Schlange mit Menschenkopf Rohde, Psyche I 254, 2.

Vgl. die römischen Genien; Pers. I 113:

Pinge duos angues: pueri, sacer est locus, extra Meiite; discedo.

Sluiten