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Und die zitternden Tjemaras Recken das Gezweig und lauachen;

Grosse Dingen kann man hören, Wenn die Berge Zwiespracli tausehen.

Alte Zeiten, graue Zeiten Werden da ans Licht gebracht,

Wenn die Berge Zwiespracli halten In der bleichen Mondesnacht.

Tief und scliweigend rulit der Abend Auf dem hohen Bergesgipfel,

Und es senken tief hernieder Sicli im Schlaf die Palraenwipfel.

Doch horch, horch, das dumpfe grollen, Das dort aus der Ferne drlnget,

Fremd Gelaute — nicht die Nacht ist's, Die in solchen Tönen singet, —

's Klingt wie fernes Donnerrollen, Wie ein machtig Felsensprengen, —

Anders iönt es, wenn der Nachtwind Streifet liings den Bergeshangen.

Und die hohen Waldesriesen Waclien auf aus ihrem Traume,

Horchen zitternd nach dem fernen Rauschen in dem nacht'gen Raume.

Und die Vöglein tief erschrocken, Strauben angstvoll das Gefieder,

Und der Gott vom hohen Smeroe Schauet nach dem Bromo nieder —

Machtig türmet dort der Riese,

Fels auf Felsen, Stein auf Steine.

Weithin schimmern seine Glieder In des Kraters Flammensclieine.

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