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Nehmen Sie, hochverehrter Herr Prof. Cox kat, am Ende meiner juristischen Studiën, meinen besten Dank entgegen fiir die mir in den letzten Jahren durch Rat und Tat gewahrte Unterstützung. Wieviel ich Ihnen verdanke, lasst sich schwerlich mit wenigen Worten sagen: seitdem Sie meine ersten Schritte auf dem Gebiete der Jura lenkten, haben Sie nie aufgehört Ihr reges Interesse an meinem Streben, mit Hiilt'e der Rechtsquellen die Geschichte der römischen Kaiserzeit besser kennen zu lernen, zu zeigen. Ich werde daher wohl nicht ohne Grund er war ten können, dass ich auch in der Folge bei der Lösung des genannten schwierigen Problems auf Ihre Hiilfe rechnen darf. Mogen Sie mir auch auf meinem weiteren Lebenswege Ihre grosse Freundschaft, von der Sie mir in den letzten Jahren so zahlreiche Beweise gegeben haben, nicht enthalten; mir wird es immer ein liebes Bestreben sein, mich dieser Freundschaft wtirdig zu zeigen.

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