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toire verschijnselen als braken, singultus, enz. ten zeerste onze aandacht verdienen. —

Volgens K ö n i g (24) is in een aantal gevallen een aanzienlijke pols verlangzaming als symptoom opgegeven. Hij zegt in zijn Leerboek bij de behandeling der buikcontusies, Bd. 2., blz. 144: „Eine Anzahl von schweren Contusionen des Unterleibs verlauft rasch tödtlich, ohne dass die Autopsie bestimmte anatomische Organlasionen nachweisen kann. Die Menschen sterben unter den Erscheinungen des Shock. In einer Anzahl von Fallen ist Pulsverlangsamung bis unter 50 als Symptom angegeben, bei schwachem kleinen Puls. Diese Erscheinung kann bei dem Thier durch Reizung der Stümpfe des Nerv. splanchnicus herbeigeluhrt werden. Es ist der Reiz vom Splanchnicus auf den Vagus oder ein anderes herzhemmendes Centrum übergesprungen (B e r n s t e i n). Auch auf das Respirationscentrum kann derselbe Reiz als athemhemmender überspringen.

Bei Faustschlagen auf die Magengrube trat öfter der Tod ein und es fand sich bei der Autopsie nur Blut im Sichelblutleiter und massiger Blutreichthum in Gehirn und Rückenmark. Aber auch die leichteren Falie pflegen nicht selten im Beginn die gleichen Symptome zu bieten. Die Kranken liegen still und theilnahmlos mit blasser, an den Extremitaten blaulicher Hautfarbung, mit niederer Temperatur und langsamem, schwachem, oft kaum fühlbarem Puls da. Kurz nach der Verletzung ist oft Erbrechen eingetreten, auch dann, wenn keine schwere Organverletzung vorhanden war. Solche Verletzte haben meist eine langere Erholungszeit nöthig, wahrend sich wieder andere trotz schwerer Gewalteinwirkung auffallend rasch erholen " Mayer en Pribram spreken in hun reeds boven genoemd werkje (45) ook over de plotselinge sterfgevallen

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