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Want toen de man van 't kleed, gelijk bezeten,

Den gouden haak, haar pracht, had afgereten,

Zoo rukte hij hiermee zijne oogen uit

Het aangezicht, en jammerde overluid:

Ik kan haar in dien schijn niet meer aanschouwen,

Noch zooveel kwaads en ramps, bij mij gebrouwen,

Wil, van het licht beroofd, geen bloedschand zien.

Noch kennen die mij helpen. Dat verbien

En weigren mij de billijkheid en reden.

Dus huilt hij, slaat de winkbrauw van beneden

Omhoog, verscheurt zijne oogen, als verwoed.

De oogappel verft zijn aanzicht nat van bloed,

De kaken, niet alleen van bloed bedropen,

Maar als een plas en regen overloopen

Van 't zwarte bloed.

3

Edipus (tot deii Rei)

Da dieses nun zum besten nicht getan ist,

So unterweise nicht und rate mir nichts an,

Ich wusste namlich nicht, mit welchen Augen ich

Den Vater angesehn, zum Hades wandelnd,

Und auch die arme Mutter. Welchen beiden

Ich Mühn vollbracht, die grösser sind als Qualen.

Da war der Kinder Angesicht, wuchs taglich auf,

So wie aufwuchsen, anzuschauen mir

Nun nimmermehr! und meinen alten Augen

Nicht Stadt und Turm, die Bilder nicht der Geister,

Die heiligen, worum ich Aermlichster,

So gut, ein einziger Mann, gehalten und in Thebe

Ich selber mich gebracht. Denn selber sagt' ich,

Dass alle hassen ihn, den götterlosen,

Der als Unheiliger geoffenbaret

Durch Götter sei und das Geslecht des Lajos.

Da meinen Schimpf ich also kundgetan,

Sollt' ich mit graden Augen diese sehn?

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