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zurück gegen den harten Gaumen gehoben und wei hiermit eine Enge. Der Luftstrom wird zwischen Ga men und Zunge hindurchgetrieben. schiesst gegen den vordersten Teil des Gaumens oder die Alveolen, je nach-

detn die Zunge weiter vorwarts geschoben mt dannan der Innenseite der oberen Vorderzahne h.nab, spntet auf der Schneide der etwas weiter nach innen liegenc unteren Vorderzahne auf und nimmt seinen Ausweg zwischen den Zahnreihen. Die Lippen sind gewöhnl.ch

8CTUS! t Z^»ch in Norddeutsehland, „och eine zweite Artikulation des breiten Zischlautes vor, wobei die Vorderzunge von oben nach unten ziemhch steil im Unterkiefer steht. Die Zungenspitze liegt hinter den Unterzahnen und nur das Zungenblatt lenkt den Atem gegen die Zahne hin. Die untere Zalinieihe wnd

dabei von dem Luftstrom getroffen So bilden viele

Niederlander den Laut; auch ich artikuhere An so.

Wir unterscheiden den stimmhaften breiten Zischlaut (j). der nur in FremdwOrtern vorkom-nt z. B. in Journal und den stimmlosen (ƒ) m Schein,

9Ch"l'22. Bei den spitzen Zischlauten ist die Zunge weiter" nach vorn geschoben; da der Oberkiefer nach vorn zu etwas schmaler ist, wird die gehobene Zunge gleichsam mehr zusammengedruckt und . i schmaler, wodurch der Atemstrom feiner wird und dmch das Vorschieben die untere Zahnkante konzentrlerter trifft. Die Innenfliiche der unteren Schneidezahne darf nicht durch die Zungenspitze verdeckt sein. Auchdiese Laute kommen mit gesenkter Zungensp.tze vor.

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