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rücken und der Grenze des harten und weichen Gauraens gebildet; in der Niihe palataler Vokale etwas mehr nach vorn, in der Niihe gutturaler Vokale etwas mehi nach hinten.

Stimmhaft (g) kommt der Gaumenverschlusslaut vor z. B. in gut; stimmlos (k) in Barke.

Hier wie bei den folgenden Verschlusslauten bilden das Gauraensegel und der obere Schlundsclinürer (40) einen festen Versehluss.

128. Dentale Verschlusslaute. Iin allgemeinen stimmt die Artikulation der dentalen Verschlusslaute mit derjenigen der spitzen Zischlaute überein. nur dass statt der Enge ein Versehluss gebildet wird, und zwar in Norddeutschland meist zwischen dem vordern Zungensaum und den Alveolen der oberen Schneideziihne, auch wohl zwischen dem Zungenblatt und den Alveolen. Die KieferölTnuug ist gering, weil nur so die im (Jnterkiefer eingepflanzte Zunge die oberen Alveolen erreichen kann.

Der stimmhafte dentale Verschlusslaut Ut) z. B. in dick. der stimmlose (t) in beten.

129. Bilabiale V erschlusslaute. Die Unterlippe legt sich fest an die Oberlippe. Stimmhaft (b) wie in Bein; stimmlos (p) wie in Treppe.

130. Es verste'nt sich. dass bei den Verschlusslauten ein vollstandiger Versehluss gebildet wird, so z. B. bei den dentalen, der Gestalt des Oberkiefers entsprechend. hufeisenförmig liings der ganzen Alveolen bis zu denen der hintersten Backenzahnen. Hier ist nur die Stelle genannt, wo der Versehluss explodiert.

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