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braucht man also zuviel Atem, um ein hörbares Geriiusch zustande zu bringen.

Die Explosion eines nasalierten Verschlusslautes ist, weil die Luft durch die Nase abslrömt, viel schwiicher als die eines reinen. Es fehlt eben die Kompression der Luft. der erhöhte Luftdruck.

140. Die Nasale künnen wie die Vokale und die Engenlaute beliebig lang angehalten werden. Sie haben Stimmton, der aber in der Nahe stimmloser Konsonanten, wenigstens teilweise, (vgl. 132) verloren geht.

141. a. der Gaumennasal (>j) mit der Mundartikulation des g, k (mit geringer Verschiebung je nach den umgebenden Lauten. vgl. 127); stimmhaft wie in lange, teilweise stimmlos wie in Dank.

b. der dentale Nasal n (n) mit der Mundartikulation des d, t; stimmhaft wie in nah, teilweise oder ganz stimmlos in knapp.

c. Der labiale Nasal m (m), mit der Mundartikulation des b, p; stimmhaft in melir, teilweise oder ganz stimmlos z. B. in schinul.

142. Dass^Wj >j vvirklich nichts andres sind als nasele gf k, davon kann man sich leicht überzeugen. wenn man sich die Nase mit den Fingern zuhalt und m, tu 3 zu sprechen sucht. Man bekommt dann b, d, g oder k, die freilich, weil der Verschluss ilicht hinten sondern vorn an der Nasenhöhle stattlindet und der Resonanzraum infolgedessen grösser ist, einen etwas abweichenden Klang haben.

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