Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

ausgeführt. In abmncheii haben p und m gemeinsehaftliche Lippenartikulation; diese wird nur einmal ausgeführt, und der Übergang von p auf m geschieht einfach durch vel are (fa u kale) Explosion (126). Ahnlich in eiitiiehmen.

In der Affrikata ts geht der vordere Teil des vollstandigen Verschlusses (130) einfach in eine Enge über; man könnte ts als einen Verschlusslaut betrachten, der als Engenlaut endet (vgl. 138, 210).

Bei umbiegen findet der Übergang von m auf b statt, indem zu dem Lippenverschluss noch der velare Verschluss tritt, so in Wande zu dem dentalen und in denken zu dem Gaumenverschluss.

195. Auch wird die Mundstellung für den folgenden Laut schon vorbereitet, wahrend der vorhergehende Laut noch dauert, oder die des vorhergehenden Lautes für den folgenden beibehalten. So ist der letzte Teil des m in mi. was die Lippenartikulation betrifl't, anders als in mu, wie ein Bliek in den Spiegel zeigt; der Verschluss für k wird in ik nicht genau an derselben Stelle gebildet wie in uk; auch in ach mit x und ich mit g wirkt die Vokulstellung nach.>

196. Wie in den genannten Beispielen führt die gegenseitige Beeinflussung der Sprachlaute hiiufig zu mehr oder weniger vollstiindiger Assimilation. entweder progressiv (durch Wiikung vorwiirts) oder i' e g r e s s i v (durch Wirkung riickwiirts) oder gegenseitig (r e c i p r o k). Für die gegenseitige liefert die Entstehung einfacher Vokale aus Diphthongen wie

Sluiten