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eim, ein in franzosischen Wörtern — ?: z.B. Teint (nicht et]).

eln, ern werden einsilbig gesprochen, also wandel» nicht dreisilbig wie ndl. wandelen.

en Der Niederlander hüte sich vor Weglassung des n in der Endung en.

en in franzosischen Wörtern = a: z. B. Entree (nicht aij).

et (nach Bühn.) = e: mit stummem t in Budget, Cachet, Couplet, Filet. Gilet. Monlinet, Soufilet, sonst st.

eu rr oï oder oy; anch in Lieutenant (mit stummem i).

eur als Endung 0:r z.B. Redakteur. t = f

230. g 1. g 1. im Wortanlaut und nach Vorsilben (und zwar ohne Schwankung): gut, Gebot.

2. inlautend nach palatalen Vokalen. palatalen Diphthongen und Konsonanten, wofür auch j (mit Reibung, nicht das ndl. j in jal). Bühn. hat g z.B. Siege. legen, liigeu. regneu (fiir i'eg(e)nen), leugnen, versie:?le, morgen, ewige. Kiinige.

3. inlautend nach a, o, u, au, wofür auch g Bühn. hat g z. B. jagen, logen, Betrogne. Wagner.

2. = f im Wortauslaut u.s.w. (vgl. 224) nach palatalen Vokalen. palatalen Diphthongen und Konsonanten, wofür Bühn. k hat z.B. Sieg, legt, legte. Balg. Berg. re^sam, mttglicli.

3. ~ x im Wortauslaut u.s.w. (vgl. 224)

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