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2. — i (vgl. 89) in den unveranderlichen Wörtern Cis, Fis, hin. im, in, mit, ferner in April, Cid. Hiinbeere, Isegrim, Kapitel. Krim, Madrid. Singriin. Zitlier: in den Endungen -ib. -icht, -ig1, -in, -iscli, -lich, -nis, -ricli, -wig1, und in fremden unbetonten Endungen wie in Poetik. Deilzit.

Aber betont i: in Fabrik, Kritik, Mosaik, Kredit, Notiz u. a. (vgl. 300).

234. ie = i: überall in deutschen Wörtern, auch in Marie, Sophie (aber Mariens. Sophiens mit i:a); ausser Yiertei. vierzehn, vierzig. vielleicht, die i baben.

In den s c h w ankenden Fallen: Vierteil, viertellen und Wlesbaden hat Bühn. K ü r z e.

In Fremdwörtern:

1. — i: im Auslaut vieler ausdemFranzösischen entlelinten Fremdwörter. wenn die letzte Silbe den Ton hat z.B. Akndemie. Galerie, Infanterie, Kolonie (297).

2. — ia, unbetontes i mit unbetontem e. in vielen Fremdwörtern mit betonter vorletzter Silbe, namentlich aus dem Lateinischen entlehnten. wie: Familie, llestie. Clcliorle, Fnchsie, Historie, Ainiille. Rosalle, Ottllie, Julie (298).

3. verschieden wie Diego. Hygiene (beide mit e:), wie Portiere und Tantienie mit wie Patiënt, Audienz mit f

235. len mit a in llelglen, Indien. Spanten, Medien. Italien u.s.w.

Ier in Fremdwörtern gewöhnlich = i:r z.B. Grenadier, Klavier, Manier, Revier.

2. mit e: und stummem r in Atelier,

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