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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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in V. 5 ursprünglich, so muss DDtSto hier Hochzeitsschmauss sein wie Gen. 29, 22. QiAot hiilt Jacob (a. a. O. S. 283) fiir einen agyptischcn Titel, giebt aber sofort zu, dass ihn anch die Beamten der Pcrserkönige fiihi'ten. Statt ' w'c LXX hat, möehte ieh vorsehlageu. COjn ist aber

Dnblette zu rWflDPI am Ende des Verses. 3b nach H fassen die

Ausleger raeist als Zustandssatz. Ein solcher ware aber sowohl grammatisch wie sachlich sehr auffallend. Zustandssatze, deren Subject und Priidicat reine Nomina sind, müssen durch WAw angekniipft werden. Etwas anders steht es sowohl im ITebr. wie im Arab. mit Nominalsiitzen, deren Priidicat ein Verbum oder eine Orts- oder Zeitbestimmung ist, welche letztere nach der richtigen Lehre der Araber verbale Bedeutung hat. Fehlt in letzteren WAw, so pflegen die Zustandssatze sehr kurz zu sein. Vgl. Gesen.-Kautzsch § 156,2 und Ibn Jacish § 80. H ist iiberladen und corrumpirt. C^DDID fehlt in LXX. Es sollte an Stelle von treten, doch ist, wie oft, beides nebcn

einander stehen geblieben. Schon hier tritt die Eigenthümlichkeit der LXX hervor, dass sie hebraische Titel und Eigennamen statt der persischen des II gelesen hat. ie ich an verschiedenen Stellen zu beweiseu suche, sind die hebraischen Namen ursprünglich, und die persischen sind nachher gesetzt, uin dem urspriiglichen Roman den Schein der Geschichtlichkeit zu verleihcn. Vgl. das zu nran ^ - ^ Bemerkte. Die herrschcnde Ansicht ist freilich die entgegengesetzte.

V- 4. ïnifcOHD ist gegen LXX secundar. Von dem doppelten t\cvtc$ in

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