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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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welchcs hier eine bcsomlere Bedeutung erfundeu werden muss, die aber schief ist: „Wein, wie er der Hand des Königs eutspricht"! Um wie viel natiirlieher LXX in A und 15!

V. 8. H „keiner nöthigte", wie modern! Es ist wohl als zu

Grunde liegende Lesart PC-N Hl? anzunehraen. LXX scheint mir

"lYIJJ gelesen zu haben (vgl. zu "pij? das Lex.). Sollte auch das persische p-| statt sp^ter eingesetzt sein? xvtov kxi am Schluss von LXX A ist

wohl mit B und II zu streichen. ist gewiss kein correctes Hebraisch.

V. 9. Zu pntfK vo^- den Eigennamen JTD des H ist

uupassender Ausdruck.

V. 10. diirfte, wie ein Targum annimmt, mit welchem ich unabhangig zusammengelrofl'en bin, mit dein nachher erwahnten Ilaman idcntisch sein und in LXX eingesetzt sein, um diesen zum Eunuchen zu degradiren. H dagegen fiihlte das Bcdiirfniss, beide zu unterscheiden und machte jOlHD daraus, was wie ein part. Hof. nach der urspriingl. Form aussieht. Zu Mx£xv vgl.

und die Nebenform Bx^ex (3 und Q wechselu mit einander) vielleicht absichtlich geandert, um den Jahwenamen zu eliminiren (vgl. BxpexzwS, 7—9). Aus Bxgeac konnte nach der griech. Aussprache des 7,yrx leicht (^es H entstehen. Zu

Gxppx vgl. den Vater Abrahams; doch identificire ich es hier mit chald.

yin sMt IPn Thorhiiter (vgl. zu 2, 21). Statt dieses Namens setzt II einen

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ganz anderen aus Ovxpefiax entstanden? vgl. letzte Z.), um den

Namen des Vaters Abrahams zu vermeiden. Zu Boüpxty vgl. f71 jrj (oder 13)

und das punische Bomilkar statt Ben-Melkart. Statt if") stand wohl urspriinglich ein Gottesname, wie in 9, 8 statt yjtfl "12 {Bxprx). Vgl. das zu

9,8 Bemerkte. Vgl. auch die Variante Ovxpe(2eox, was wohl aus H7N "13