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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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soll der Mann seine eigene Sprache reden, und die Frau muss also seine Sprache lernen. Jacob nimmt an, dass der griech. Text Verstümmelung des hebr. sei. Neiu, H giebt eine Steigerung des Inhalts der LXX bis ius Lacher] iche.

V. 1. s[zvund fxvv]ix.ovevuv ist wohl doppelte l'ebersetzung desselbcn Wortes. ovkbti, was in H nach falscher Erwiigung gestrichen ist, ist durchaus nicht gegen den Sinn, wie Jacob meint. Es ist doch wohl natiirlieh, dass der Künig eine andere Frau erst sucht, nachdem er Ashtin vergessen hat. Die Dcutungen zu Gunsten des H sind kiiustlieh und rabbinisch. NachJoseph., der hier mit II übereiustimmt, sucht man eine andere Frau, uin dein König, welcher die Ashtin wieder heiratheu wollte, aber nach den Gesetzeu nicht durfte, die Liebc zu dieser auszutreiben (!).

V. 2. Vmtó fehlt in LXX, otlenbare Glosse. in II ist aus V. 3

hcriibergeuoinmeu; aber auch hier ist es vielleicht erst spater eingesetzt. Vgl. zu 8,1.

V. 3. Auch hier construirt sich Jacob aus den xwi/.xpxoci<; agyptische Beamte, ohne sie zu belegen. „Sie saminelteu jedes Madchen" in H ist uupassend. In LXX ist einzusetzen, weil er in V. 8 als bekannt vorausgesetzt