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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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wollen (vgl. v. 7). CN "O "OT TOpQ üb des H ist secundar gegen ^ ___ der LXX. in 'H) giebt LXX V. 12 dureh xaifo;.

V 16. H setzt np^m statt Niam. um die Verbindung der Ester nut dem unbesehnittenen König, welchc zu den seit der Zeit Esras verabseheuten Verheirathungen mit Ausliindern gehiirte, als etwas Unfreiwilliges darznslellen, wobei sie sich rein passiv verhielt. H setzt den Tebet statt des Adar, «m fiir die folgenden Ereignisse mehr Zeit zu gewinnen. Doch sollte wohl nach dem Tlane des urspriinglichen Erziihlers die ganze Geschichte in der ersten Hulfte des Adar verlaufen. Vgl. auch das zu 3, 7 Bemerkte. Die Zwiilf- und Siebenzahl sind ebenso wenig historisch wie in den Daten des Ezechiel.

V 17. Alle Zus'atzc in H haben den Zweck, die Ehrung der Ester zu 'steigern. ^30 ist neben rrfnTOTI iiberfliissig. Wie konnte J-icob behaupten. dass" LXX Exegese des H giebt!! Derselbe will auch hier den Schlusssatz nach H in die LXX aufnehmen. Die „Jungfrauen" sind hier wohl so wenig urspr. wie sonst. ^ .

V. 18. Zu rïTD3 ^er Bedeutnng „Kriegcr" vgl. Jes. 3,25. Es ïst der

Sing zu lesen, nicht mit LXX der Plural. Es kann kaum bezweifelt werden, dass LXX auch hier die urspr. Eassung hat. riiTn i«t Amnestie (vgl SeUeussner unter Der Schluss in H -j^n TD PNTO P,1 lst slliUerc'

zum Theil nach 1,7 gemachte Ansechmückung. Statt nNtPD erwartet man den Plural.

V 19. Wie V. 20 dem V. 10 entspricht und den Inhalt desselben wiederholt, so sind in H auch die Worte mij?: ppH3. welche in V. 8 die Ein-