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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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xerxes zu tödten. Und die Sache warde dein Mardo-n chai bekannt, und er zeigte sie Ester an, und sie offenbarte die Nachstellung dem König. lTnd der Kö-*3 nig forderte die beiden Versehnittenen vor und hing sie. Und der König befahl, die Kunde der Wohlthat des Mardochai in der königlichen Bibliothek zurn Andenken niederzulegen mit rühmlicher Erwiihnung.

3.

Und nach diesen Dingen machte der König Arta- « xerxes den Haman, den Sohn des Hamadata, den Muffüer sross und erhöhte ïhn und setzte seinen Stulvl

Ö * Ö

(iziz wurde ilurch Vmstellung von V und B das persisch klingeude (Joseph. Bceyxtm;; zu der Endung fm vgl. das zu 1,10 bei Mx^ecv Bemerkte) und aus yin wurde Dlfli woraus B @sSsvto( und Joseph. machcn,

indem sie ■) als ^ geleseu haben. Hei Ao-roryoQ (Var. Attzo; B 1,13) und Hastagaeus der vet. lat. scheint eine Verwechselung der Buchstaben von vorzuliegen (vgl. Jacob a. a.O. S. 297). — LXX hat n*cht V

gelesen; letzteres drückt sie 6,3 durch STrifateiv txc, aus.

V. 22. Zu der Geschichte Simsons. II schreibt 0^3

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, um diesen als Urheber der Entdeckung hervorzuhebcn.

V. 23. Der ïext der LXX A ist nicht „weitlaufige Uebersetzung" (Jacob S. 282), sondern setzt einen anderen hebr. Test voraus als den unsrigen. II hielt es eines Königs für unwürdig, selbst die Verschworenen aufzusuchcn und aufzuhüngen; darnm setzt er Passiva statt der Activa, ev eyxu^tf übersetze ich: „mit rühmlicher Erwiihnung". nxroix,apt<rtii ist „niederlegen, niederschreiben". ^ (»Vfp) scheint LXX aus verlesen zu haben. Die „Reichsannalen" des H sind spatere Aenderung, um eine sichere Quelle anzufiihren, iihnlich der der Bücher der Kiinige. -|fon "OOl? («) ist uupassender Zusatz. B hat die ganze Partie von V. 15 an gewaltig gekürzt.

v. i. nnion (s° LXX) ursprungiich n1 rnpn? chÊt wird in LXX öfter

durch spiritusTasper gegebeu (vgl. 2 Namen I Chr. 3,20). Bovyx^ kiinnte mit dem indisch-persisch-slawischen Gottesnameu bag, bog ïusammenhangen, ebenso wie Bagdad, vpO wiire die Nisbe davou. H beseitigte den heidnischen Namen, um den tendenziosen hebriiischen dafiir zu setzen. Vgl. Bxyai:s? Judith