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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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tiker nothwendig iat; deun immer klarer stellt sich heraus, dass die scheinbar abstrusesten arab. Constructionen meist nicht Erfindungen der arab. Grammatiker, sondern uraltes semitisches Sprachgut sind. — statt IN

in H ist hier so gut wie auderswo secundiir. Wörtlich ubersetzt wurde es den Sinn ergeben: in eben diesem Zustand will ich zum Künig gehen, was wegen ihrer Entkraftung dnreh das lange Kasten mindestens nicht opportun gewesen ware. Aueh das vorhergeh. p ist epaterer Zusatz, der die Rede schwacht Ebenso was Wildeboer iibersetzt: was (naml.ch meui Kom¬

men) nicht uesetzmiissig ist. Aber web-her Schriftsteller drückt sich so aus! ,1T,„ ,-nax i* Gen. 43, 14 nachgebildct, wie denn noch mehr Zuge

der Geschichte Josephs entlehnt sind, um Mard. mit ihm zu parallelisiren. Auch hier halte ich LXX für ursprünglich. Zu nVT vgl. d.eselbc

Construction bei 1") '"K-

v 17 in H soll offenbar bedeuten: Er übertrat das Gesetz; denn

„vorübergehen" passt hier nicht. (Vgl. J. D. Michaelis bei Berth.)^ Ursprünglich ist es nicht, obgleich das sonst immer mit ihm verbundene Object auch 7,4 nach LXX fehlt. Ich halte -Q}P für ein Machwerk der Sofenm, welche mit Ver"leichung von 3,12 heraustiftelten, dass im Nisan nicht gefastet werden sollte, woran der urspr. Verfasser des Buches gar nicht gedacht hat. Eigenthümlich ist den. H das hauflg eingesetztc und "|ND. was hier ebenso

wenig wie bei Ezech. ursprünglich ist.

Die apocryph. Gebete des Mard. und der Ester sind stark hebraisirend und würden sich leicht ins Hebr. iibersetzen lassen. Sie sind aber ebenso wenig ursprünglich hebr. geschrieben, wie der Erlass des Künigs in Cap. 3. Sie sind spater hinzugesetzt, um Mard. wegen seiner Verweigerung der Proskynese und Ester we"en der Verheirathung mit dem auslandischen Künig zu vertheidigen, was freilich durchaus nicht gelungen ist. Vgl. den Commentar von Fritzsche.