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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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und eine vollendete Thatsache in der Zukunft kann es nicht ansdrücken. V. 8 steht dafiir richtig ■ I-XX xoiviru.

V- 5- pni in H statt der LXX sind secundiire Explicita.

nn^ scheint Correctur für mDN zu sein-

V. 0. In lï ist ein Stück aas V. 3 mit geringen Abweichungen wiederholt, sicher nicht ursprünglich. Die Wiederholung sollte den Eindrack steigern. Joseph. stimmt auch hier mit H überein.

V. 8 ist in H von einer Weitschweifigkeit, welche gegeniiber LXX nicht urspr. ist. Besonders liebt es H, die ergebungsvollen Phrasen der Ester dem Kcinig gegenüber zu vermehren. JJiesen Zug theilt B. "flm QJ, was in H fehlt, ist unentbehrlich. Der Schluss lautet nach LXX A PNTD "inDl>

d. i. morgen will ich nach dem ausgesprochenen Willen des Königs verfahren. H giebt das Explicitum: -fori 1213- — Der Verf. lasst Ester die Aeusserung des Gesuchs um einen Tag verschieben, damit die Verdienste des Mard. dem König gerade zwischen den beiden entscheidenden Tagen ins Gediichtniss zurückgerufen weiden, andererseits aber der Hochmuth des Haman gesteigert wird.

V. 9. Auch dieser V. hat in II Glossen, welche in LXX fehlen, so das ganz überflüssige N"|~n DT>3- Besonders deutlich als Glosse ist das iibertreibende was J. für ursprünglich ha.lt! Die übrigen sehr klaren

Glossen zu finden überlasse ich dem Leser.

N ■ 10- pENi"Pl 'les H ist malerisch sein sollender, nach Gen. 45,1 ge-