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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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V. 4. Die Frage des Künigs: Wer ist im Hofe? erscheint in H als ganz unmotivirt. Der in H fehlende Anfang des V., welchen LXX hat, ist also nothwendig, auch weil damit gesagt wird, dass die Nacht darüber verstrichen war. Nach Joseph. ist es inzwischen Morgen geworden, üeber evvoix in der Bedeutung „Wohlthat" vgl. Schleussner. rCNPPin "J^DH ITO "laTl1? ist ein Zusatz des H, weieher im Gegensatz zu der Angabe in 5,1 gebildet zu sein scheint, dass Ester den inneren Vorhof betritt. ^ am Sehluss ist Glosse. V. 6. rtVl'yb no verallgemeinert und steigert dadurch die Ehrung. —

Aus U) ^ DN macht H "IJQQ mi1. weil es ihm als irrationell erschien, dass der Künig den Haman allein ehren sollte.

V. 8. Dass die Prinzen das königliche Kleid bringen sollen, war dem H zu stark. Dagegen setzt er das weit ünwahrscheinlichere hinzu, dass der vom Kómg Geehrte die Königskrone tragen soll. Dies ist aber so confus construirt, dass nach dem ïext das Pferd die Königskrone triigt, was Berth.-R. viel Nachdenken verursacht. Jaeob will gar die Krone des Pferdes in LXX einsetzen. OD/D 1^12^ ueben -|^n "Q yzb TjtfN ist redundirend.

v 9- D1DH1 ist Glosse, li jrU ist seltsamer Ausdruck. Das

doppelte -jten pen in II ist gleichmacherisch. „Er lasse ihn

zu Pferde steigen auf dem Stadtplatz" ist abgeschmackt. Statt der Strassen der Stadt, welche LXX hat, setzt II constant den Stadtplatz, weil er der Versamuilungsort ist. Der Test der LXX ist angemessener und urspriinglicher.