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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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König angezeigt hat, ein Holz zurichten lassen [und es ist in der Behausung des Haraan ein Holz von 50 Ellen aufgestellt worden]. Und der König sprach: Er soll daran gehangt werden. Und Ilaman wurde an dasio Holz gehiingt, welches fiir Mardochai zurecht gemacht war. Dann erholte sicli der Künig von seinem Grinim.

8.

Und an demselben Tage schenkte der König Ar-1 taxerxes der Ester, was dem Haman, dem Widersacher, gehort hatte. Ijnd Mardochai wurde vor den König gerufen; denn Ester hatte angezeigt, dass sie ihra (als Frau?) angehörte. Und der König nahm den Ring, ° welchen er dem Haraan abgenomnien hatte, und gab ihn dem Mardochai. Lnd Ester setzte Mardochai über Alles, was dem Haman gehort hatte. L nd Ester fuhr3 fort zum König zu sprechen, indem sie zu seinen Füssen niederfiel, und flehte, das Unheil Haraans und Alles, was er den Juden angethan hatte, abzuwenden. Und der König streckte der Ester das goldene Scepter 4

Vgl. LXX zu 2, 7. Es ist aber an unserer Stelle vielleicht uur an ein Verlöbniss zu denken; denn nach 2,3 war Ester, als sie in den Harem aufgenommen wurde, Jungfrau. Oder man muss annehmen, dass m^lDD 2,3 spaterer Zusatz ist. Nach J. giebt LXX Exegese des hebr. Ausdrucks. Aber ein so erklarungsbedürftiger Ausdruek wie evoixeicurxi ist nimmermehr selber eine Erklaruug.

2. H macht den Ring zu dem des Königs nach 3,10. Darum setzt er auch , wie 3,10, statt des urspr. np'V — JOH in II ist ein zu

enger Begriff, iibrigeus deutliche Erklarung des Ausdrucks der LXX.

V. 3. Das „Weinen" des H ist ausschmückender Zusatz. H setzt 2#n statt weil das von Haman befohlene Blutbad noch nicht ausgefiihrfwar.

v- 4- Dpni des H ist Erleichterung. LXX "iypï; vgl. LXX zu Ez. 38,14,

wo EzEyEf$*,7y wohl dasselbe hebr. Wort ausdriiekt. Es ist wohl auch hier an ciue Ohnmacht zu denken, aus welcher sie erwacht. H strich den nuf die