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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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Ohnmacht beziigliehen Ausdruck als zu demiithigend. des H

statt der LXX soll Ester als Dienerin des Kijnigs characterisiren.

V. 5. Die auffallende Hiiufung der Demuthsiiusserungen in den Anreden au den Künig in H ist nicht mit ,T. fiir ursprünglich zu halten, sondern verrüth die widerliehe Demnth des spateren Judenthums höher Gestellten gegeniiber. fQtfnD ist iu H a"9 v- 3 eingesetzt. Dass dieser V. in H stark glossirt ist, diirfte doch nur dogmatische oder nationale Bcfangenheit in Abrede stellen.

V. 6. Die Prioritiit der LXX liegt auf der Hand. ist schwerlich

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correcter Ausdruck. Die Construction von mit folgendem Waw konirnt sonst nicht vor.

V. 7. Der Vers würde nach der Fassung der LXX besser auf V. 4 folgen. In H ist die Anstossigkeit der Stellung des V. dadureh gemildert, dass die Frage am Schluss ausgelassen ist. Bhlttfni*. und

in H sind niclitssagende Zusiitze. H fand es anstiissig, dass der König selbst den Mard. hiingt, was freilig nur durch sklavisches Haften am Wortsinn aus LXX herausgelesen werden kann.

V. 8. Nachdem V. 7 versetzt war, musste das nothwendige am Anfang wegfallen. DDN DJ der LXX ist riehtig mit Beziehung auf das Edict des Haman. -pOI"! DttO «nd -jfon njQöS sind secundiire Explicita