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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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Weise rait ""j^Cn 1213 verblinden. vor (LXX, nicht H) ist fast

nothwendig.

V. 15. secundarer Zusatz. Aus dem Klcid des Königs

macht H Kleid des Künigthums.. was hier ebensowenig passend ist wie 5,1 in H. Er wollte wohl den Ausdruck mildern. H1H1 ferner n*?VU

mul 'u ^ sind aussehmiiekende Zusiitze. Das grammatisch interessante

Wort (we^ es zu den seltenen hebr. Substantiven gehürt, welche mit

dem arab. Inlinitiv der 2. Form iibereinstimmen) scheint von LXX falsch durch $tx$viizx iibersetzt zu werden, oi ev Zovrots der LXX lasst sich zur Noth noch anf die Juden beziehen; nach II dagegen kreischt und treut sich die ganze Stadt, sc. dariiber, dass den Juden gestattet ist, die Perser in der Stadt zu ermorden. Ist ein grösserer Widersinn denkbar? I nd dergleichen sollte urspriinglich sein? Nur die blinde Rachsucht des nach-makkabaischen Judenthums kouiite dergleichen erzeugen. Mir scheint abcr auch der LXX

statt corrigirt zu sein, oder noch besser statt was e'ue hübsche

-;|T — T *

Assonanz zu abgeben wiirde. Dieselbe Assonanz Ps. 40, 4. Ich begriinde

meine Vermuthung dadurch, dass im folgeuden V. die Freude der Juden zu der vorher erwahnten Gemiithsstimmuug der Perser in Gegensatz gestellt wird.

V. 16 und 17 enthalten in LXX Dubletten: a) (pag xxt evQporvvv, ov xv s^sre^ ro 7rpo<TTX'y[/.x; b) ov xv e^sre^ ro enU^x %xpx xxi svfyporvvq roti; Iovêx/o;; c) xufav xxi ev^porwy. In H werden diese Dubletten so in einander gearbeitet, dass in V. 16 von der Freude der Bewohner von Susa, und in V. 17 von der der Provinzen die Rede ist. Die Freude steigert sich iu den Glossen sowohl in LXX wie in H bis zum Trinkgelage. H hat fiir Freude, Festtag und Gasterei in V. 15—17 nicht weniger als 7 Wortel Ebensowenig wie in der Mordlust kann der Intcrpolator des H sich in der Sehilderuiig