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Das Buch Ester, nach der Septuaginta hergestellt

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und dem 10. und 11. V hinsichtlich des Plfinderns der Judeti widerspricht. Das Aufhiingen der Sühne des Haman, was iu LXX im Vordergrund steht, erscheint in H als Nebensache und das Morden ad libitum als Hauptsache.

V. 14. Naeh H wird, ganz abiveiehend voa LXX A, ein königl. Gebot erlassen, zu morden, wie am vorhergeh. Tage, und ausserdera werden die Sühne Hamans aufgehangt. LXX B erwiihnt bloss das Blutbad, nicht das Aufhiingen der Söhne Hamans; man sieht, wie jenes in der Ueberlieferung immer mehr in den Vordergrund, und dies immer mehr in den Hiutergrund trat und schliesslich ganz verschwand. Die Reihenfolge in der tendenziösen Ausbildung des Romans ist hier zweifellos 1) LXX A, 2) H, 3) LXX B. tx tcou.xtx (LXX) halte ieh fiir eiuen Einsehub, der von der Erwiigung ausgegangen ist, dass die Söhne Hamans sehon am 13. getödtet waren. Vgl. zu V. 9 am Sehluss.

V. 15. Dass dieser V, aueh nacli Fassung der LXX, spater eingeschoben ist, ist zu V. 13 wahrscheinlieh gemaeht. QJ ist in H hinzngesetzt, um den eingesehobenen V. besser in den Gang der Ereignisse einzufiigen. „Sie raubten nicht" iu LXX wild in H dahin gesteigert, dass sie naeh Beute nicht einmal die Hand ausstreckten.

V. 16. Ueber die Infmitiïe vgl. zu V. 12. Naeh LXX werden 15000, naeh H 75000 in den Provinzen gemordet. Dass LXX die Zahl verringert hat, ist darum unwahrscheinlich, weil auch naeh LXX das Blutbad immer noch uuglaubwiirdig ist; wollte sie mildern, so musste sie statt der Zift'er