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gelangten, fand durch die Beobachtungen von A. Peter keine Bestatigung."

Albin Peter schreibt hierüber namlich 1):

„ Auch die Garproberesultate deuten keineswegs

darauf hin, dass die Blahungserreger vorwiegend in kranker Milch enthalten sind ...

Gegenüber den Resultaten der Untersuchung^n von A. Peter raöchte ich erwahnen, was A d a m e t z bezüglich des Micrococcus Sornthalii sagt 2): Diese Giirung nun, die in der Milch je nach der Virulenz der betreffenden Kultur, der angewandten Temperatur etc. mehr oder weniger rasch verlauft, setzt gewöhnlich bei Bru ttemperatur nach 18—20 Stunden ein, erreicht jedoch erst am dritten Ta ge den Höhepunk t."

Albin Peter gibt die Resultate der Garprobe nur an bis nach 14—16 Stunden.

H a r r i s o n 3) und auch G o r i n i 4) beobachteten, wie mit der Milch einer in sehr leichtem Grade mit Mastitis behafteten Kuh viele gasbildenden Bakterien abgeschieden werden können, und Max D ü ggeli 5): „Die Infektion der Milch beim Melken mit Kot, namentlich bei Durchfall der Kühe, ist auch keine seltene Yerunreinigungsquelle, und ein ursprünglich hoher Gehalt der Milch an gasbildenden Bakterien bei Euterentzündungen, die sich nicht immer in besonderen Krankheitssymptomen zu aussern brauchen, ist auch nicht ausgeschlossen."

1) Landwirtschaftliches Jahrbuch der Schweiz., 15. Jalirg. 1901 S. 37(i—392.

2) l.c. Seite 3.8.

3) l.c.

4) l.c.

5) Zentralblatt für Bakteriologie 19U7 Bd. 18 Seite 240.

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