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gleichmassig, weich; schlochte: zersprungen, gerissen, oder mit Löchern, schwammartig.

Für jemand der Zeit und Geduld hat, ist diese Probe wohl zu empfehlen.

In der Litteratur werden noch vielerlei Yersuche mitgeteilt, um durch physisch-chemische Untersuchu ngen abnormale Milch von normaler zu unterscheiden:

(i. !>»* HpezlflM'he der Milch ist bei vielen

pathologischen Prozessen, besonders bei Mastitis, haufig viel niedriger als norrnal. Jedoch hangt dies von der chemischen ZUsammensetzung ab, weil das spezifische Gewicht durch alle Bestandteile der Milch beeinflusst wird; (durch Laktose (4,75 %) gebracht auf 1.018; durch die anorganischen Bestandteile (0,7 %) und das Albumin (0,4 %) erhöht bis auf 1,029; durch das Kasein (2,8 %) wieder erhöht bis 1,085, hingegen durch das Fett (3,3 %) erniedrigt auf 1,0315). 1)

b. I>«*r BrcrhiinKNlndvx «<l«>r die Rol'raktioii:

Wird durch die Salze, den Zucker und das Albumin der Milch beeinflusst.

Im Jahre 1903 erschien von Ripper 2):

„Eine rasche Methode zur Erkennung der Milch von kranken Tieren." Nach Ripper sollte der Brechungsexponent der Molken bei verschiedenen pathologischen Zustanden stets erniedrigt sein. Vielen anderen Forschern zufolge, wie F. Er-

1) Jï. Schoorl und A. Lam: Pharmac. Weekbl. 1907 No. 24 & 36.

ibidem Mnly's Jahresberichte 190S Seite 283.

2) Zentralblatt für Bakteriologie Bd. 35 Seite 49.

Wiener Landwirtsehaftliche Zeitung 1903 Seite 675.

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