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schlechter Milch die links drehende Milchsaure eher erschien als in reiner Milch (Bacillus aerogenes und Bacillus coli bilden L-Milchsaure).

4 Mt Kr,..k.p.e

OefMerpunktes kann auch nu 1 Kriterium für die Untersuchung von pathologische! Milch benutzt werden. Dadurch, dasss auch ei der Bildung der Milch stets ein osmotisclaes Gleicligewicht zwischen diesem Sekret und <

besteht (Hamburger), entsteht z B gegenüb « oiner Venninderung des Milchzuckergehalts eine Vei mehrung anderer aufgelöster Stoffe. Nach Lam und Schoorl liegt bei normaler Milch dei ,e lie' punkt zwischen -0,55» und -0,58 im Beckmann'schen Apparat gemessen.

e Dr C Schnorf 1) machte ausgebreitete Unter' suchungen bezüglich des elektricien

vermttgen* normaler und pathologische! Milch. Er konkludiert u. a. (S. 100) dass alle Milch von Kühen mit Mastitis ein erhöht» Leitungsvennogen hat- und dass dies, was die Milch von kuh •illgèmein krank sind, jedoch gesuilde, hu ter haten betrifft, sehr wechselnd ist; bald hoch bald wiede.

niedrig.

f Auch über die Viskositii. der Mild. wurden durch verschiedene Forscher Untersuchungen angestelU unter anderen durch Emil Oertel. 2) Er kommt zu dem Schluss, dass hauptsachlich der Gehalt an

2) Inaugi'ral-Dissertation. Leipzig 1908: Ueber die Viakositat der Milch.

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