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mit Interesse den Artikeln von C. J. Koning 1) über biologische und biochemische Studiën über Milch folgte, kam mir der Gedanke, diese Experimente für die Untersuchung ganzer Stalle zu verwerten, um zu versuchen Abnormalitaten in der Milch aufzuspüren, welche als die Ursache eventuell zu bestreitender Küsefehler

sollten betrachtet werden können. Und ich kann

sagen, dass ich hiermit mehr Erfolg gehabt habe als ich zu hoffen wagte. lm Rapport an die Königin über die Erfahrungen und Handlungen der veterinaren SUuitsaufsicht in Niederland im Jahrc ïuoo wird hiervon auf Seite 51 Meldung gemacht und auf die grosse Bedeutung davon für die Kasebereitung hingewiesen.

Weil die Milch teils aus Stoffen besteht, direkt aus dem Blut und der Lymphe transsudiert, teils den Inhalt der Drüsenzellen enthalt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn man auch Kiizyiii<>, welche hierin anwesend sind, in der Milch vorfindet. Obwohl die physiologische Bedeutung der Milchfennente noch vollstandig unbekannt ist und vielerlei Theorien darüber bestehen 2), haben sie nach den Untersuchungen der letzten Jahre eine grosse Bedeutung für die Beu rteilung nicht nur des Alters, sondern auch der Gesundheit der Milch erhalten.

Besonders die Experimente von C. J. Koning

1) Spater in verschiedenen Artikeln des Milchwirtschaftlichen Zentralbl. und absonderlich herausgegeben in 2 Teilen bei Heinsius Nachflg. Leipzig, 1907 und 1908 (übersetzt durch Dr. Kauffmann).

2) Schönbein: Archiv für physiologische Heilkunde 1856. Bach und Chodat: Biocliem. Zentralbl. Bd. I No. 11—15

Mai 1903 S. 417.

Orla Jensen: loc. cit. 1907.

Loew: Chemische Zeitung 1900, Rep. 149.

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