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hoewel toch een zoo opzettelijke kennismaking, als Pf. onderstelt, veel van haar' waarschijnlijkheid verliest.

Zullen we hieromtrent tot zekerheid komen, dan moeten we den geleerde in zijn detailonderzoek volgen.

„Um Weiteres zu erreichen" zegt Pf., „appellire ich jetzt an die beiden Kapitel 1 und 3 unseres Buche s von denen ich zu behaupten wage, dass sie stark und direkt heraklitisiren. Einig mit Heraklit, wie wir sahen, wenigstens in der ersten und Generalfrage, Leben und Tod, als central Problem, wenn auch von Ferne nicht mit ihm einig in der Beantwortung und Lösung, beschaftigt sich nemlich der Yerfasser in den beiden genannten Kapitein nun weiter genau mit Heraklits zweiter und dritter Hauptlehre vom Fluss und von den Gegensatzen, um sie in seiner Weise zu verwenden und seinem Pessimismus einzuverleiben. Denn das ist bekannt und wird von uns im Folgenden noch weiter bemerkt werden, dass diese beide Lehren nirgend sonst und namentlich auch nicht bei der Stoa in so pragnanter und immerhin derart drehbarer Weise sich finden, wie nur bei Heraklit. Speziell die spekulative Betonung der Gegensatze fehlt dort so gut wie ganz, und auch der Fluss aller Dinge hat, wie Zeiler ganz richtig sagt, für die Stoa lange nicht die durchgreifende Bedeutung, wie für jenen. Nach strengster Logik ist also, wenn man überhaupt eine solche Beziehung zulasst, der Appell an den Locus classicus und an den pragnantesten Yertreter des

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