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aldus, de eerste kunning ouer den . x . geslechten '), gênant Ilieroboam, maickten tvve grote tempelen op de enden sijnes rijcks, den fo. cc.xxxiij'. enen na den middach?) // in der stat Bethel, den anderen na noirden in der stadt Dan, vnd setten in jder tempel een gulden kalff in Gods eer, vnde beual syn onderdanen, dat sie nyt to Hierusalem in Salomons tempel na alder gewoinheyt reysen sollen, mer dat sie alle festen binnen 3) syn ryck in dese gelegene tempelen halden sollen, vnd doin vor die gulden kalaer Got sulcke offerhand, als sie in Salomons tempel vorhin deden, siet. 3 Begum. 12. Aldus hebhen die Jsraheliten Salomons tempel tegen Godes beueel mit gueder menong verlaten. Dit offeren heten die propheten een affgodery mit den kalueren. Die derde afgodery was, dat sie den rechten Got mit sullicke manvren dienden, als die heyden hoir falsche goden dienden, mit allerley beelden, vnd bywylen mit dodung horer kynder, dar mit sie Abrahams exempel meenden to folgen. Die vierde was, dat sie die heydensche goden oick bywylen annamen mit horen Got to dienen, als die kleyne heren by den groten, Aldus wart Baal den affgot van Tyro oick in Jsrahel gedient mit capellen vnd offerhanden, durch kunning Achabs beueel. Tegen dese afgodery street Helias. 3 Begum . 17 .18 . 19. De vyffte. Wanneer die offerhanden op die vytuerkoren plaitz in fo. cc.xxxHij'. Salomons tempel geschieden in die eer // des enigen Godes, dan wurden sic noch dickwyl vor Got verdoruen mit verdienstmenong. Viel sochten hoir salicheyt in dat gcolferde beestenbloet, die sic alleen in Messias toekomende bloet behoirden to sueken, als durch dat beestenbloet wart beduydet. Esa . 53 . hebr . 10. Oick bleuen viel mit opsat in quaden leucn, off sie leefden gantz sonder beuolene lieft an Got vnd horen neesten, vnd wollen sich noch volden menschen hillichmaken mit dit offeren, euen gelyck nu viel papisten mit missen, spys, vnde gesegent water omgain. Vor de mis zynen sie quaet vnd deneken oick na de mis quaet to blyuen, vnde nochtannich willen sie durch die mis guet schynen to wesen. Mit sullicke verdienstmenong4) gheschieden oick alle aifgodighe offerhanden, die op verbodene plaitzen gedain wurden, als vorgemelt is, vnd durch sullicke middelen worden die papen ryck, darom presen sie sullicke diensten. Na die Babilonische ghefcnckenus zynen die Jueden gemeenlick reyn gebleuen van den ersten vier affgoderyen, mer in de vyffte zynen sie ghebleuen, so lang die tempel is ghestanden. Christus vnde syn apostelen straffen des

1) Stammen. 2) Naar het Zuiden. 3) Lees: binnen.

4) Met de meening, dat men zich hierdoor bij God verdienstelijk maakte.

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