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Obige zehn Stellen machen es m. E. zusammen genommen schon ausserst wahrscheinlich, dass die \Uf$i$xp/ixxx und die <r)ypixx.x dem Dichter der AIrx/.ixx, dem, wie wir gesehen haben, auch die Erspctoópevx und die Vsxpyixx gehören, nicht abzusprechen sind J).

Es kommt dann ausserdem noch in Betracht, dass die Theriaka einem Hermesianax gewidmet sind, dass für die Theriaka und die Alexipharmaka Werke des Lologen Apollodoros, der am Anfang des Illten Jahrhunderts tatig war, die Vorlage gebildet haben, dass \ikander einmal, wie Knaack (Herm. 1894,5.415) gezeigt hat, in den Alexipharmaka den Menekrates von Ephesos, den Lehrer des Aratos, und dass Vergil in seinen Georgika nachweislich die Iheriaka benutzt hat 2). Alles das würde freilich an sich noch keine zwingende Beweiskraft haben, kame nicht als letztes entscheidendes Argument noch die Identitat des Stiles der 1 lieriaka und Alexipharmaka mit dem der erhaltenen Fragmente der Georgika hinzu.

Xachdem wir aul diese \\ eise ein Jïild vom Leben und Wirken Xikanders und einen Begriff der sich nie verleugnenden Eigenart

') Zu vergleichen sind ausserdem noch folgende vier Fragmente. bei denen es nicht feststeht, aus welchen Werken des Nikander sie genommen sind : Athen. III, 114, c (Schneider, tVg. 136); RixoivSpos oè Stotybw.i pyviv Kprovi

ut: Ait'ji/wv r.tütii&xt reij tüï; èsci; -/rjoyé-jou;.

Hesych. (Schneider, frg. 14;): to.tó, N<x«ve>; 4 KoXofw,^ ?K7,

xocas cv Xsxy.y. voeg.

Athen. XI, 485, d (Schneider, frg. 142): F i

AÓ/67T6C» 6VTW (SC. /ïTTaTTyjv) /K/ïtV T/,V xW(ZK,

Schol. AD II. XIII, 824 (Schneider, frg. 131): Ni*a^555i?,71vór<A9w.,ZIwTa<

xai ïuu.101 rsu,- stó/evr«« f Ti yaiec, pr.Siv Si I^isura; jtov/aitt; xy.ïoüiu.

!) ^ erg. Georg. III, 414 ff. - Nic. Ther. 51 ff. Verg. Georg. III, 425 ff. 435 ff- = Nic. Ther. 366 ff. 21 ff. 121 ff. Cf. Morsch, De Graecis auctoribus in Georgicis a Vergilio expressis, S. 44 ff; van Wageningen, De Vergili Georgicis, S. 164 ff.

Vollgraff. Nikander und Ovid, i. 4

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