Onderstaande tekst is niet 100% betrouwbaar

wuchs, ist uns ja bekannt i). Galen und andere vor ihm haben augenscheinlich den Ausdruck 'Ep/tsloi- reik* nicht verstehen können und sich deshalb mit der Konjektur einigermassen zu helfen versucht.

Aus meinen obigen Darlegungen geht hervor, dass Ovid für d.e Metamorphosen, die er von den Minyaden erzahlt oder kurz eruhrt werden lasst, höchstens zwei verschiedene hellenistische Cuellen gehabt hat. Man muss aber auch mit der Möglichkeit rechnen, dass er für die Minyadensage ein hellenistisches Gedicht herangezogen hat, in dem den drei Madchen bereits die gleichen Erzahlungen in den Mund gelegt wurden.

Für die von Ovid behandelten thebanischen Sagen hat die * nalyse mich zu folgenden Ergebnissen geführt:

Metam.

U> s33—875 Europa j

HI' I—137 Kadmos | hellenistisches Gedicht

'38—252 Aktaion wahrscheinlich: hellenis¬

tisches Gedicht

2 53—315 Semele wahrscheinlich: hellenis-

I I tisches Gedicht

316—3 3 8 j Teiresias 1 ?

339 5io Xarkissos, Echo j wahrscheinlich: hellenis-

I tisches Gedicht

511—73 3 Fentheus

582—691 Dionysos und die hellenistisches Gedicht

J Seerauber j I

') Verg. Georg. I, 56:

nonne vides, croceos ut Tmolus odores,

India mittit ebur....

Prll1!8;4' ^010" 61 C°ryCOn fl°re CmCe°' Iudaeam et A-b.am pretiosis odonbus .llustrem haberi. Solin. ed. Mommsen^, S. .68, 3: mons

florens Si"S ^ fl°rentissimus- Mart. Cap. VI, 686: Tmolus croco orens. Hehn, Kulturpflanzen und Hausthiere «, S. 26,; Wildwachsend findet

klad Cr0Cl; SatlVUS L' 'lUf den Bergen bei S"'y"a> auf Creta, den Cv-

und D„™„r """ —

Sluiten