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reichlicher auftreten, 7.u erKiaren; am oueneu ouauuc siem man sic beinahe nur auf den höchsten Aesten, wo sie das Meerwasser nicht erreichen kann. Aber niclit bloss in den Vegetationsorganen macht das Meer seinen Einfluss geltend; noch aufÏÏlllender kommt derselbe im Ban der Früchte und Samen zum Ausdruck. Man wundert sicli über die Seltenlieit der an Verbreitang durcli den Wind angepassten I' rüchte und Samen. Hiervon sind nur drei Arten bekamt Casuaria, Gyrocarpus Jacquini und Dodonaea viscosa. Die letzte gehort aber zin' Binnenlandflora und was die ersteren betrifft, so sind ihren geflügelten Früchte für Verbreitung auf grössere Entfernung ganz ungeeignet. Der Wind winde in der lliat die Früchte land- oder seewarts treiben, wahrend die Barringtoniaformation einen schmalen Gürtel parallel dem Meeresrande bildet. Vergleichende Betrachtung der Früchte und Samen zeigt, dass viele derselben und zwar vornehmlich soldier Arten, die an die Nahe des Meeres gebunden sind, obwohl zu den verschieden artigsten Familien gehorig zum grossen Teil eine aufïallende Analogie in manchen von ihren Merkmale zeigen und dass diese Merkmale bei Binnenlandpflanzen unbekannt oder sehr sellen sind. Solche Früchte oder Samen zeigen sicli namlich von einer trockenen luftl'ührenden haufig von zahen Fasern durchsetzten Ilülle umgeben, welche im Verhaltniss zur Grósse der Frucht machtig entwickelt ist und sicli durcli eiu auffallend geringes specifisches Gewicht auszeichnet.

Manchmal ist diese luftführende 1 Iulle peripherisch gelegen, nur von einer dunnen und zahen Haut bedeckt, wie bei der Gocosnuss, bei den Früchten von Barringtonia speciosa und racemosa, Tournefortia argentea, Gordia subcordata, Guettarda speciosa, Glerodendron inerme, Cynometra, oder von einer dünnen saftigen Gewebelage umgeben, wie bei Ter-

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