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komnit nach den interessanten Beobachtungen die Gvppy auf den Cocosineln veranstaltete, den Krabben zu. Krabben sind es auf den Insein, \vo Beerenfressende \ ögel fehlen, die die verscliiedenen Baume und Straucher, die sicli auf dem Strande aus angeschwemmten Samen entwickelt batten weiter landeinwarts verbreiteten und diese kleinen Koralleninseln mit einer Pflanzendecke versahen. Ach für die Barringtoniaformation des Festlandes erschienen die Krabben und Einsiedlerkrebse als die geeignetsten Werkzeuge zur \ erbreitung der Samen, indem sie sicli nur wenig vom Meere entfernend, in Bereich des Salzbodens, \vo die betreffenden Gewachse allein den Baum zu behaupten vermógen, verbleiben. Wahrend es für mich, keinem Zweifel unterliegen kann, dass die Früchte oder Samen Anpassungen an die Verbreitung durch Meeresströmungen aufweisen, so möehte ich doch nicht Gleiches von den Krabben und sonstiger Tieren des Strandes behaupten.

Ausgedehntere Beobachtungen an Ort und Stelle werden da die Entscheidung bringen. Ich wollte mit der Erwahnung solchen noch ungenau oder ganz unbekannten Thatsachen und den an sie geknüpften Vermuthungen nur zeigen, wie verschieden die Probleme sind, welche eine wohlcharakterisirte Formation wie die der Barringtonien bietet und wie die Betrachtung einer solchen Formation mit iliren eigenartigen Existenzbedingungen, geeignet erscheint., uns einer. tieferen Einblick in die Wirksamkeit der ausseren Faktoren zu gewfdiren, welche die Entwickelung der Pflanzenwelt wesentlich beeinflusst haben und noch beeinflussen. Hier im Barringtoniawald wie in der Mangrove, ist es das Meer gewesen, teils durch die Salze, mit welclien es den Strand impnïgnirt und durch die Luft getragen, die Stamme und Aeste überzieht, teils durch seine Strömungen,

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