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A. Der Petroleumaether Auszug.

Zwei Kilo getrockneter Samen werden zu einem feinen Pulver verarbeitet.

Dieses Pulver wird bei + 15° C. solang mit Petroleumaether von einem Siedepunkt von 40°—50° C. ausgezogen bis ein Tropfen dieser Flüssigkeit beim Verdampfen keinen Rest mehr hinterlasst. Alsdann wird der Petroleumaether abdestillirt, wobei ein gelbgefarbtes, fettes, nicht trocknendes Ol zurückbleibt.

Jjntersucliun<) des 01 es.

Das 01 bat ein specifisches Gewicht bei 51° C. = 0.9188 und gab mit dein Butterrel'ractometer von Zeiss bei 25° C. eine Ablenkung von 05 Scalenteile. Mit dem Spectroscop zeigte das Ó1 niclits Abweichendes. Das specifische Gewicht der Fettsauren war bei 15°.5C. = 0.8582. Das ül löste sich gut auf in Petroleumaether, Ather, Scbwefelkoblensfofï', Tetrachlorkohlenstoff, Benzol, Chloroform, Aceton und Amylalkohol, wahrend es in Methyl- un Aethylalcobol sich fast nicht löste.

Süurezahl.

I Probe. Fiïr diese Bestiinmung wurde V'ioN. alkoholischen kaliumhydroxyd Lösung gebraucht.

Für 2.3148 gr. Ül in saurefreiem Aethylalkohol gelost, sind '3G c. c. ','iu N. KOU Lösung verbraucht worden, woraus eine Saurezahl von 87.1 berechnet wurde.

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