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II Probe. 3 gr. öl auch in saurefreiem Aethylalkohol gelost, hatteii 4-6.0 c. c. 1 io N KOII Lösiing zur Neutralisation nötig, sodass die Saurezahl 86.9 betragt.

Als Indicator wurde Phenolphtaleïn benutzt. Aus den zwei Proben (bigt also als initllere Zalil 87.

Aetlierzahl.

I Probe. 2.3148 gr. Öl, die zuerst bei gewöhlicher Temperatur mit 30 c. c. 1 m N. Kalilauge neutralisirt war, wird min mit 1-8.7 1 m N. Kalilauge im Wasserbad am Rückflussküliler erwannt, bis das ()1 vollkonnnen verseit't war, was nach 20 Minuten eingetreten war. Nun wird das Überinass von Alkali miL 1 m N. Salzsaure zurücktitrirt, wofür 13.3 c. c. nötig waren, sodass 2.3148 gr. Öl zur Sattigung der gebundenen Fettsauren 35.4 c. c. 1 io N. Kalilauge nötig hal, woraus die Atherzald 85.8 tuigt.

II. Probe. Drei Grainni Öl, der zur Neutralisation der freien Fettsauren 46.6 c. c. '/io N. Kalilauge verbrauchten, werden mit 49.0 c. c. '/ïo N. Kalilauge, ebenso wie bei der erste Probe erwarmt, bis zur vollsttïndiger Verseifung des Öles. Sodann wird der Uebermass an Alkali auch hier mit 1 io N. Salzsaure zurücktitrirt. llierzu waren 3.8 c. c. 1 i<> N. Sals/.aure nötig, sodass tür die Verseifung der gebundenen Fettsauren 45.8 c. c. 1 mN. KOII verbraucht waren.

Bei der Berechnung folgt hieraus 85.5 als Aetlierzahl. I)as arith. Mittel beider Proben betragt deninach 85.05.

Verxeifungszahl.

Diese wird berechnet aus der gefundenen Saure- und Atherzahl, und zwar aus der Suimne beider, also 172.'.) und 172.4 was als Mittel 172.05 ergiebt.

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