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Hallis Jodzahl.

Fiïr diese Bestinimung bediente ich mich einer Jodsublimatlösung (Hübl's Lösung), wovon 20 c. c. 34.7 c. c. V10 N. Nati'iumlhiosulfat zur ganzlichen Entlarbung erl'orderle.

In eine 800 c. c. lassende, niit gut eingeriebenen Glasstopfen versehene Flasche bracht ich 1U c. c. Chloroform und 20 c. c. der Jodsubliinatlösung. In zwei andere Flasche bracht ich 10 c. c. CHCl» und der lleihe nacli 0.2892 gr. und 0.2985 gr. Ü1 und bei jeder nocli 30 c. c. der Jodlösung. Nacli fünf Standen werden die drei Proben niit 1 m N. Natriuintliiosulfat Lösung zur ganzlichen Entlarbung titrirt.

Fur die blinde Probe waren 34.7 c.c., für die beiden andern Proben waren :>0.(> cc. und 31.45 cc. 1. n> N. Natriunithiosull'at Lösung erlorderlich. Also sliininen 20 c.c. der Jodlösung mil 34.7 c.c. 1 iu N. Jodium Lösung überein.

0.2892 gr. Ül hat also eine Menge Jodium absorbirt übereinsti 1111 tiend mit 30.G c.c. 1 10 N. Jodium Lösung und 0.2985 gr. Ül ubereiiistiinmend mit 31.45 c.c. 1 ,'iu N. Jodium Lösung.

Die Berechnung ergiebt als Jodzahl (134.4 + 133.8): 2 = 134.1.

Re ich ert-Meissl 'sclie Zn hl.

Zur Bestinimung dieser Zalil werden 5 gr. Ö1 mit 10 c.c. einer 20 ";u alkoliolischen kaliunihydroxyden Lösung verseift, dann wird der Alkohol entfernt. die entstandene Seife in 100 cc. Wasser gelost und mit 40 c.c. Schwefelsaure (1 10) vermischt.

• Von dieser Masse werden 110 c. c. in einen Messkolben abdestillirt. Aus letzterein liltrirt man, nachdem man durch Schütteln gemischt hat, 100 c.c. in einen Messkolben, leert

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