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Acetylzahl.

In dieser neutralisirten Probe wurde noch 49.3 c.c.1 m> N. Kalilauge z.ugefügt und gekocht.

Nach dein Kochen wurde mit 24. 1 c. c. 1 n> N. Salzsfiure zurücktitrirf. Somit verbleiben zur Sattigung der abgespaltenen Kssigsaure 49.3 — 24.1 = 25.2 c. c. 1 ,0 N. Kalilauge oder 25.2 X 0.0056 gr. Kalihydrat, woraus die Acetylzahl 25.2 X 5.<S X 3.147G = 44.8 sich ergibt.

Aceti/l cerxeifu wjxzahl.

Die Sunune der Acelylsaurezahl und der Acetylzahl heisst Acetyl verseifungszahl.

Die Acetylverseifung.szahl ist also 17(1.5 -(-44.8 = 221.3 Eine Zweite Bestinmmng ergab der Reihe nach fürAcetylsaure, Acetyl und Acetylverseifungszahl 175.9, 45.2, 221.1.

Uiibl's Joitzahl (ter Fettsaurcn.

Die Fettsauren waren auf dieselbe Weise erhalten wie auf Seite 28 bei der Bestiinmung bei der Acetylzahl schon angegeben ist.

Ferner wird hier verwendet die Auflösung und Art der Methode wie es bei der Bestiinmung der Jodzahl bei dem Ö1 angegeben ist. Bei 0.3475 gr. Fettsauren und 30 c.c. Jodlösung = 52.5 c. c. 1 m N. Jodlösung beigefügl.

Nach Schluss des Ver.suches waren 15.29 1 m N. Natriuinthiosulfat Lösung nötig um das Übermass von Jod zurück zu titriren, sodass also 37.21 c.c. 1 m N. Jodlösung tlurch die Fettsauren absorbirt ist. Also betragt die Jodzahl 37.21 X 1-27 X 100 : 0.3475 = 135.9.

Bei einem zweiten Versuch von 0.3073 gr. Fettsauren werden 30 c. c. Jodlösung = 52.5 c. c." 1 m N. Jodlösung zugefügt, nach einigen Stunden wird der Übermass Jod mit 19.8 c.c. ' io N. Natriumthiosulfat zurücktitrirt, sodass also

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