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Ueber die Samen von Barringtonia speciosa [Gaertn.]

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Eigenschaften 'fes Barringtogenitins.

Das Barringtogenitin wurde aus Alkohol als ein amorphes weisses Pulver erhalten, aus einer Misohung von Essigather, Alkohol und wenig Wasser kristallissirt es in farblosen Niidelchen, die auf das polarisirte Licht wirken.

Sie schmelzen bei 170°—180° C. Es ist unauflöslich in Wasser, löslich in Ather, Essigather, Alkohol und Chloroform.

Die Alkoholisehe Lösung reagirt neutral.

Verhullen des liar ringtogenitins gegen Iieagentien.

Schwefelsaure farbt das Barringtogenitin anfangs braungelb, diese Farbung geht allmühlig in eine blutrote über.

Schwefelsaure und eine Spur Salpetersaure (Erdmann's reagens) ruft eine braungelbe Farbe hervor.

Schwefelsaure mit doppelt Chromsaurem Kali farbt anfangs geil) dann grün.

Schwefelsaure mit Ceriumoxyd giebt eine braune Farbung, die vom Rande aus violett wird.

Schwefelsiiure mit Vanadinsaurem Ammonium farbt anfangs braun dann schwarz.

Schwefelsaure mit Wolfransaurem Natrium farbt gelb.

Schwefelsaure mit Molytdaensaurem Ammonium farbt gelb, braungelb und von Rande aus blau.

Das Barringtogenitin reducirt beim Sieden die Fehlingsche Lösung nicht, aucli nicht nachdem das Barringtogenitin vvahrend einigen Stunden mit verdunnter Schwefelsaure oder Salzsiïure gekocht wird. Es spaltet sich aucli nicht, wenn es (J Stunden mit alkoholischer Salzsaurelösung in einem zugeschmolzenen Rohre im Kanonenofen bei 240° C. erhitzt wird.

Barringtogenitin spaltet weder durch erhöhten noch bei geringeren Druck Zucker ab.