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Ueber die Samen von Barringtonia speciosa [Gaertn.]

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C. Rückstand des alkoholischen Auszuges.

Darstellung des Barrinr/tonins.

Nachdem das Pulver der Samen mit Petroleumather und Ather ausgezogen war, wird es mit 50 °/o Alkohol erschöpft. Der alkoholische Flüssigkeit wird filtrirt, wonach aus dem Dampfbade der Alkoliol abdistillirt wird.

Der zurückbleibende wasserige Flüssigkeit wird mit Wasser veidünnt; sodann wird ein geringes Übermass neutrales Bleiacetat beigefügt, wodurch ein reichlicher Niederschlag entstand.

Nach Absetzen des Niederschlags wird filtrirt, und der Filterrückstand mit kaltem, abgekochteni Wasser abgewassclien, weil kohlensiiurehaltendes Walser den Niederschlag mehr auflöste als abgekochtes. Das Filtrat gab mit basiscliem Bleiacetat keinen Niederschlag mehr. Wenn man dieses Filtrat durch Schwefelwasserstof von Blei befreite, und auf dem Dampfbade einengte, so blieb nur eine geringe Menge Extractiefstoft', zurück.

Für Fische besass es keine toxische Wirkung, was wohl der 1' all war, ehe das neutrale Bleiacetat beigefügt war.

Der ausgewaschene Filterrückstand wurde in Wasser zerteilt und durch Schwefelwasserstof!' zerlegt. Das Beisul lid was sicli gebildet hatte, wurde auf einem Filter ge.sainiiielt und nachlier mit 00 °/o Alkohol ausgekocht, da dies eine kleine Menge Barringtonin niedergeschlagen hatte.