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Ueber die Samen von Barringtonia speciosa [Gaertn.]

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LMt.se aiKonoiiscne Losung wird zum Filtiat gefügt, und diese gesammte Flüssigkeit aufs Neue mit neutralcm Bleiacetat niedergeschlagen und auf dieselbe Weise behandelt wie beim ersten Mal. Dann wird die Saponinlösung auf dem Dampfbade bei 40° C. bis zur Syrupconsistenz gebracht und sodann in Alkohol aufgenommen und durch Essigather niedergeschlagen.

Dieser ]\iederschlag wird gesammelt, abgewaschen mit Essigather und dann getrocknet, anfangs bei 50° C., spiïter bei 105° C., nachdem sich ergeben hatte, dass der Barringtonin dadurch nicht zersetzt wird.

\ on 2 Kilo Samen erhalt man 50 gr. weissen amorphen Sfofï. Dieser Stoft" konnte weder durch eins der meist gebrauchlichsten Trennungsmittel, noch durch f'ractionnirte Praecipitation aus Alkohol durch Essigather, noch durch Ather in mehrere Stoffe geschieden werden.

Der Alkoholrückstand besteht also wahrscheinlich aus einem Stoff. Dieser schwillt in kaltem AVasser auf zu einer geleeartigen Masse und löst sich in warmem Wasser gut auf. Diese Lösung schaumt beim Schutteln stark, reagirt neutral und degenerirt die Blulköiperchen.

Infolge dieser und der schon im vorlaufigen Versuch niitgeteilten Gründe schloss ich auf die Anvvesenheit eines Saponins, das ich Barringtonin genannt liabe.

Eigenschaften des Barringtonins.

Das Barringtonin ist ein weisses, amorphes Pulver, aus Eisessig gelang es mir nur einige ïhoinbischen Pyramiden zu bekommen.

Das Barringtonin braunt sich bei 200° C. und verkolilt bei 205° C. olme zu schmelzen.