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Ueber die Samen von Barringtonia speciosa [Gaertn.]

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auf dor Asbestplatte, stösst die Lösung anfangs stark, Pyropen verhindern das Stössen völlig und die Flüssigkeit siedet gleichmassig.

Bei der Spaltung entsteht ein flüchtiger aromatisch riechender Körper, den ich leider nicht habe deflniren können, eine in Wasser unlösliche Substanz und ein linksdreliender Zucker.

Dor unlösliche, durch Waschen rnit Wasser vou anhangender Saure bofreitor Teil wurde getrocknet und zerrieberi. Das so gewonnene Sapogenin habe ich Barringtogonin genannl.

Die Spaltung des Barringtonins führte ich nach folgenden 3 Verfahren aus.

I. Das in 5 °/o Schwefelsaure im Verhaltnis 1—100 geloste Barringtonin wurde im Kolben unter Ersatz des verdampfenden Wassers 5 Stunden lang im siedenden Dampfbade erhitzt.

Die Spaltung war nach dieser Zeit noch nicht beendot.

II. Das in 2 °/« alkoholischen SalzsSure geloste Barringtonin wurde unter erhöhtem Druck im zugeschmolzenen Bohre im Kanonenofen zwei Stunden lang bei einer Temperatur von 120—140° C. erhitzt.

Die Spaltung war nach dieser Zeit beendet, gab aber keine günstige Ausbeute.

III. Die Spaltung gelang besser, wenn das Barringtonin wahrend dreier Stunden mit 2 °/o Schwefelsaure auf der Asbestplatte im Kolben, mit einem Bunsenventil verschlossen, erhitzt wurde. Um dem Stossen zuvorzukommen, wurden einige Pyropen hinzugefügt. Der Substanz zieht sich stark zusammen.